23.11.2009
Manifestation in Barcelona zur Unterstützung des Autonomieprojekts in der marokkanischen Sahara
Am Samstag wurde in Barcelona eine Manifestation zur Unterstützung des Autonomieprojekts in der Sahara im Rahmen der marokkanischen Souveränität und der territorialen Integrität des Königreichs organisiert mit Beteiligung Hunderter marokkanischer Bürger, die sich in Spanien aufhalten.
Diese Manifestation fand in der katalonischen Hauptstadt Barcelona in Zugegenheit einer Reihe von sahraouischen Vereine in Spanien, von katalonischen Vereinen marokkanischer Abstammung und von Organisationen der Zivilgesellschaft statt.
Diese Manifestation, wozu die katalonischen Vereine marokkanischer Abstammung und die marokkanischen Vereine in Katalonien aufgerufen haben, fällt in den Rahmen der Mobilisierung der Marokkaner in Spanien in Erwiderung auf die historische Rede seiner Majestät des Königs Mohamed VI anlässlich des grünen Marsches.
Diese Manifestation, die unter dem Motto „Ja für die Autonomie in der marokkanischen Sahara“ organisiert wurde, erfuhr die Zugegenheit Hunderter Marokkaner aus den differenten spanischen Regionen neben Sahraouis aus den Sudprovinzen des Königreichs, die mit Stolz die marokkanische Flagge gehisst haben und dazu aufgerufen haben, ein Ende diesem artifiziellen Konflikt zu setzen.
Herr Ahmed Salla, Präsident des sahraouischen Vereines für territoriale Integrität in Spanien, hat in einer Erklärung der MAP versichert, dass diese Manifestation die Unterstützung der Sahraouis dem marokkanischen weitreichenden Autonomievorschlag in der Sahara gegenüber erneuert, erachtend, dass „der marokkanische Vorschlag eine Lösung für die Beilegung des Konflikts um die Sahara konstituiert“.
Er hat hinzugefügt, dass diese Manifestation auch eine „Einladung“ konstituiert, die dazu adressiert ist, die festgehaltenen sahraouischen Bürger in den Lagern von Tindouf in Algerien frei zu lassen und den internationalen Organisationen zu gestatten, eine Zählung dieser Sahraouis vorzunehmen.
Der Präsident des Vereins für territoriale Integrität hat darüber hinaus die Verletzung der Menschenrechte in den Lagern von Tindouf und die Folter angezeigt, denen die sahraouischen Bürger seitens der Front Polisario unterliegen“.
Seinerseits hat Herr Masoud Ramdane, Präsident des sahraouischen Vereins für die Verteidigung der Menschenrechte mit Sitz in Katalonien, hat versichert, dass die Marokkaner in Spanien in dieser Manifestation mit Deutlichkeit ihre Gefühle gegenüber der nationalen Frage und ihre völlige Unterstützung für die Rede seiner Majestät des Königs Mohamed VI anlässlich des grünen Marsches zum Ausdruck gebracht haben.
Herr Masoud Ramdane hat die Akten einiger Individuen angezeigt, die das Klima der Aufgeschlossenheit und der Demokratie in Marokko instrumentalisieren, um das Gefühl der Marokkaner von Tangier bis Lagouira zu verletzen, die Angebundenheit der Sahraouis ihrer Marokkanität gegenüber erneuernd.
Ihrerseits hat die marokkanische Abgeordnete sahraouischer Abstammung, Frau Sala Boussoula, versichert, dass diese Manifestation eine Gelegenheit konstituiert, damit sich die Sahraouis in Spanien um den Saharakonflikt Gehör verschaffen, ihre Zufriedenheit bezüglich der großen Mobilisierung der sahraouischen Vereine in Spanien äußernd, um die territoriale Integrität des Königreichs und die nationale gerechte Frage zu verteidigen.
Sie hat hervorgehoben, dass diese Manifestation, die die Beteiligung Hunderter Personen erfahren hat, eine Gelegenheit konstituiert, um Aufschluss der spanischen öffentlichen Meinung über die Verletzung der Menschenrechte durch die Front Polisario zu geben.
Seinerseits hat Herr Reda Taouji, Präsident des Vereins für die marokkanische Sahara, versichert, dass die Manifestation von Barcelona zeigt, dass alle Marokkaner innerhalb und außerhalb Marokko bereitwillig sind, die territoriale Integrität des Königreichs zu verteidigen und das Autonomieprojekt zu unterstützen als adäquate Lösung für die Beendigung dieses artifiziellen Konflikt um die Sahara.
Er hat hervorgehoben, dass die Manifestierenden zu diesem Anlass dazu aufgerufen haben, die Belagerung der Sahraouis in den Lagern von Tindouf zu beheben, das Hochkommissariat für Flüchtlinge der vereinten Nationen dazu einladend, die Sahraouis in den lagern von Tindouf zu zählen, um Kenntnis in ihre Bedürfnisse und in ihre Erwartungen zu erhalten.
Was den Präsidenten der Föderation der kulturellen katalonischen Institutionen den Abgeordneten marokkanischer Abstammung Herrn Mohamed Cahyeb anbetrifft, hat er das völlige Engagement der Mitglieder der marokkanischen Gemeinschaft in Katalonien in die Mobilisierung erneuert, um die territoriale Integrität des Königreichs zu verteidigen.
Herr Chayeb hat gesagt: „Es ist die Pflicht jedes marokkanischen Bürgers und jeder marokkanischen Bürgerin in Marokko und im Ausland, um die nationale Frage als heilige Frage zu verteidigen“, versichernd, dass der marokkanische Vorschlag bezüglich der Gewährung einer weitreichenden Autonomie den Sudprovinzen den adäquaten Mittel zur Lösung der Saharafrage konstituiert.
Ihrerseits hat die Abgeordnete und Präsidentin des Vereins der Einwanderinnen in Katalonien, Frau Latifa Hassani, hervorgehoben, dass die marokkanische Gemeinschaft in Spanien zu diesem Anlass ihre völlige Unterstützung für die königliche Rede seiner Majestät des Königs Mohammed VI anlässlich des Geburtstages des grünen Marsches am laufenden 6. November und ihre Mobilisierung zum Ausdruck bringt, um die territoriale Integrität des Königreichs zu verteidigen.
Frau Hassani hat gesagt, dass „die marokkanische Gemeinschaft in Spanien kräftig die letzten Akten der Gegner der territorialen Integrität des Königreichs anzeigt und dazu aufruft, unverzüglich die marokkanischen festgehaltenen Bürger in den Lagern von Tindouf freizulassen“.
Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com
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Die Teilnehmer an der Karawane „Ja für die Autonomie“ heben in Laâyoune die Rolle der Medien im Dienste der nationalen Fragen hervor

Die Teilnehmer an der Karawane „ja für die Autonomie“ haben am Freitag in der Stadt Laâyoune die Rolle der Medien und der modernen Kommunikationsmittel im Dienste der nationalen Fragen hervorgehoben, insbesondere in der Ankurbelung des Autonomieprojekt in der marokkanischen Sahara auf der nationalen und internationalen Ebene.
Sie haben in diesem nationalen Treffen dieser Karawane, die unter der Schirmherrschaft seiner Majestät des Königs Mohammed VI organisiert wird, auf die Notwendigkeit bestanden, Profit von der Entwicklung der modernen Techniken der Medien zu schlagen, um die Vorteile und die Aspekte der Autonomieinitiative innerhalb und außerhalb Marokkos hervorzuheben und Aufschluss über die Projekte zu geben, die in den differenten Bereichen in den Sudprovinzen des Königreichs realisiert wurden.
In diesem Treffen wurde die Wichtigkeit behandelt, die die Internetkommunikation einnimmt. Darüber hinaus wurde ein Expose über die Strategie des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten in der Person dessen Generalsekretär Dr. Maouelainin Ben Khalihenna Maouelainin erstattet. Diese Strategie besteht seit der Schaffung des Rates in sechs Webseiten mit acht Sprachen (Arabisch, Spanisch, Französisch, Englisch, Russisch, Italienisch, Deutsch und Portugiesisch), mit dem Ziel, die Wichtigkeit, die Marokko den Sudprovinzen gewährt, hervorzuheben und Aufschluss über die reelle Situation in diesen Provinzen zu geben, die die Gegner der territorialen Integrität des Königs versuchen, anzutasten.
Die Beteiligten an der Karawane haben erläutert, dass Marokko die Dezentralisierung seit 1976 adoptiert hat, in diesem Zusammenhang an die königliche Rede anlässlich des grünen Marsches erinnernd, wo seine Majestät der König Mohammed VI darauf bestanden hat, aus den Sudprovinzen eine Priorität der fortgeschrittenen Regionalisierung zu machen.
Sie haben auf die wichtige Rolle hingewiesen, die die regionalen Medien in der Mobilisierung und in der Sensibilisierung bezüglich der Wichtigkeit der nationalen Fragen übernehmen, in dem Dialoge und Diskussionen geöffnet werden und in dem es der Öffentlichkeit gestattet wird, ihre Meinung zum Ausdruck zu bringen und ihre Vorschläge diesbezüglich zu unterbreiten, was den Marsch der Demokratie und der nationalen Einheit befestigt.
Der Direktor und der Ideeträger der Karawane „ja für die Autonomie“, Herrn Larbi Akasbi, hat in seiner Anrede in diesem Treffen, das unter dem Thema „die Rolle der Medien und der Kommunikation in der Ankurbelung des Autonomieprojektes in der marokkanischen Sahara auf der nationalen und internationalen Ebene“ organisiert wurde, hervorgehoben, dass diese Initiative bezweckt, den Autonomievorschlag zu unterstützen und dessen Inhalt zu aktivieren, sowie dass er eine positive Auswirkung auf die Sudprovinzen des Königreichs ausübt.
Er hat hinzugefügt, dass das Treffen von heute die nationale Einstimmigkeit um das Projekt befestigt, das als seriös qualifiziert wurde und von der internationalen Gemeinschaft positiv aufgenommen wurde.
Die Karawane, die auf Unterstützung des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten und in Zusammenarbeit mit den Vereinen Ribat El Fath, Atlas Kebir, Fes Sayes, Iatilafe Sakia El Hamra, Forum Assilah und Rouh Fes organisiert wird, nimmt Fortgang bis zum kommenden 25. Dezember in Assilah, Fes und Rabat.
Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com
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Der chinesische Präsident empfängt Herrn Khalihenna Ould Errachid in seiner Residenz in Rabat
Der chinesische Präsident, Herr Hege Tao, hat am Dienstag, den 25. April 2006 in seiner Residenz in Rabat, den Premierminister Herrn Driss Jettou empfangen. Die Besprechungen zwischen den Parteien haben Bezug auf den wirtschaftlichen Bereich und auf die bilateralen Beziehungen im Handelaustausch, in der Investition und in der Ausfuhr genommen. In diesem Zusammenhang hat der chinesische Minister für Auswärtiges Herr Chao Ching versichert, dass seine Majestät der König und der chinesische Präsident eine gemeinsame Vision haben und es wurde auf die Unterzeichnung gewichtiger Abkommen verfahren, die demnächst zur Anwendung kommen sollen.
Im selben Rahmen hat der chinesische Präsident die Herren Abdelouahad Radi, Präsidenten des Parlaments, Herrn Mustapha Oukacha, Präsidenten der Beraterkammer und Herrn Khalihenna Ould Errachid, Präsidenten des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten, empfangen. Die Besprechungen betrafen unter anderem die Saharafrage. Herr Abdeloauhad Radi hat in einer Erklärung versichert, dass der chinesische Präsident eine politische bedingungslose Lösung unterstützt, die alle Parteien zufrieden stellt, eine Position, die vom Marokko und von den vereinten Nationen geteilt wird.
Was Herrn Khalihenna Ould Errachid anbetrifft, hat er in einer Erklärung versichert, dass er die marokkanische Position und das Autonomieprojekt dem chinesischen Präsidenten erläutert hat, der Verständnis Chinas für das Interesse des marokkanischen Volkes für diese Frage aufgewiesen hat und der das Engagements Chinas erneuert hat, dieses Problem über den Dialog und über den Frieden beilegen zu wollen.
Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com
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